Der EE20 war 2008 der erste Boxer-Diesel in einem Pkw. Subaru baute ihn für Europa und Australien in Legacy, Outback, Forester, Impreza und XV. Die gegenüberliegenden Zylinder sorgen für einen tiefen Schwerpunkt und ruhigen Lauf. Ab 2013 gab es ihn auch mit dem stufenlosen Lineartronic-Getriebe. 2018 lief der Diesel in Europa aus.
Der Motor ist kräftig und sparsam, hat aber einen gemischten Ruf. Frühe Exemplare bis 2010 hatten Probleme mit der Kurbelwelle. Später standen eher Partikelfilter und Zweimassenschwungrad im Vordergrund. Diese Seite zeigt, wie Sie gute und riskante Exemplare unterscheiden.
Das Wichtigste in Kürze
- Frühe EE20 von 2008 bis 2010 können einen Kurbelwellenbruch erleiden.
- Ab Ende 2010 hat Subaru die Kurbelwelle überarbeitet.
- Der Partikelfilter verträgt Kurzstrecke schlecht.
- Beim Schaltgetriebe ist das Zweimassenschwungrad ein teures Verschleißteil.
- Ersatzteile und Werkstattkenntnis sind beim seltenen Boxer-Diesel ein Kostenfaktor.
