Der 1.6 T-GDI ist der Turbobenziner der Gamma-Familie von Hyundai und Kia. Er kombiniert Direkteinspritzung, Turbolader und verstellbare Nockenwellen. Sie finden ihn ab 2011 in sportlichen Varianten wie Kia cee'd GT und Hyundai Veloster, später auch im Tucson, Sportage und Kona.
Der Motor ist durchzugsstark und gilt als nicht besonders störanfällig, braucht aber sorgfältige Wartung. Bekannte Themen sind Ablagerungen an den Einlassventilen, Ölverbrauch und Undichtigkeiten am Turbolader. Diese Seite zeigt, worauf es ankommt.
Das Wichtigste in Kürze
- Der 1.6 T-GDI ist bei guter Pflege ein solider Motor, aber kein Langstrecken-Wunder.
- Direkteinspritzung führt mit der Zeit zu Ablagerungen an den Einlassventilen.
- Der offene Aluminiumblock kann bei Überhitzung zu Ölverbrauch neigen.
- Ölverluste am Turbo liegen oft an den Ölleitungen, nicht am Lader selbst.
- Beim Doppelkupplungsgetriebe 7DCT verschleißen Kupplungen im Stadtverkehr schneller.


