Tipps für einen besseren Preis
Mit wenig Aufwand können Sie den Eindruck Ihres Diesels verbessern. Fahren Sie vor einer Besichtigung eine längere Strecke auf der Autobahn. So kann sich der Partikelfilter freibrennen und der Motor läuft rund.
Legen Sie alle Unterlagen bereit: Serviceheft, Rechnungen, Nachweis zum Software-Update und den letzten HU-Bericht. Nennen Sie in der Anzeige Euro-Norm, Plakette, Anhängelast und Verbrauch. Diese Angaben suchen Diesel-Käufer gezielt.
Lassen Sie vor dem Verkauf den Fehlerspeicher auslesen, wenn eine Warnleuchte brennt. Oft ist die Ursache günstiger als gedacht, etwa ein Sensor oder ein verstopfter Schlauch. Eine kleine Reparatur kann den Preis dann deutlich verbessern. Bei größeren Schäden kennen Sie wenigstens die Ursache und können ehrlich verhandeln.
Auch der Zeitpunkt spielt eine Rolle. Diesel mit Anhängerkupplung sind zum Beispiel vor der Urlaubs- und Campingsaison besonders gefragt. Planen Sie den Verkauf nicht unter Zeitdruck, wenn Sie den bestmöglichen Preis erzielen möchten.