Peugeot Motoren: Schwachstellen, Probleme und Kosten

Hier finden Sie alle Peugeot-Motoren aus unserem Motor-Lexikon (6 Einträge: 4 Diesel, 2 Benzin). Zu jedem Motor gibt es einen Steckbrief, die bekannten Schwachstellen mit typischen Symptomen und eine grobe Einschätzung der Reparaturkosten.

So erkennen Sie schnell, ob ein Geräusch oder eine Warnleuchte zu einem bekannten Problem passt – und ob sich die Reparatur bei Ihrem Peugeot noch lohnt.

MotorKraftstoffBauzeitHäufigstes Problem
DV4Diesel2001–ca. 2014 (je nach Modell)Einspritzanlage
DV5Diesel2017–heuteLängung der Nockenwellenkette
DV6Diesel2003–ca. 2018Turbolader durch Ölmangel
DW10Diesel1999–2020er-Jahre (je nach Modell)Riemenscheibe der Kurbelwelle
EB2Benzin2012–heute (Ölbad-Riemen bis ca. 2023)Zerfallender Zahnriemen im Ölbad
EP6 (1.6 THP)Benzin2006–ca. 2020 (THP-Versionen)Steuerkette und Kettenspanner

Alle Peugeot-Motoren im Detail

DV4 – PSA 1.4 HDi (DV4)

Der DV4 gilt als einer der zuverlässigeren kleinen Diesel seiner Zeit.
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DV5 – Stellantis 1.5 BlueHDi (DV5)

Die nur sieben Millimeter breite Nockenwellenkette kann sich vorzeitig längen oder reißen.
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DV6 – PSA 1.6 HDi / 1.6 BlueHDi (DV6)

Die meisten Turboschäden entstehen durch Ölkohle, die die Ölzufuhr des Laders verstopft.
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DW10 – PSA 2.0 HDi / 2.0 BlueHDi (DW10)

Der DW10 gilt als sehr langlebiger Grundmotor mit hohen Laufleistungen.
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EB2 – PSA 1.2 PureTech (EB2) Dreizylinder

Der EB2 nutzt bis etwa 2023 einen Zahnriemen im Ölbad, der vorzeitig verschleißen kann.
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EP6 (1.6 THP) – PSA/BMW 1.6 THP Prince (EP6)

Frühe Motoren bis etwa Ende 2011 haben häufiger Probleme mit Kettenspanner und Steuerkette.
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