Der 1.3 TCe ist eine gemeinsame Entwicklung von Renault, Nissan und Daimler. Renault nennt ihn H5Ht, Nissan HR13DDT und Mercedes M282. Er kam Ende 2017 im Scénic IV und ersetzte den problematischen 1.2 TCe. Heute steckt er in Captur, Mégane, Arkana, Dacia Duster, Nissan Qashqai und vielen Mercedes-Kompaktmodellen.
Bisher gilt der 1.3 TCe als ordentlich haltbar. Ein Ölverbrauchsproblem wie beim Vorgänger ist nicht in vergleichbarem Ausmaß bekannt. Kleinere Schwachstellen gibt es trotzdem. Hier lesen Sie, welche das sind, was sie kosten und worauf Sie achten sollten.
Das Wichtigste in Kürze
- Der 1.3 TCe wird von Renault, Dacia, Nissan, Mitsubishi und Mercedes genutzt.
- Er gilt als deutlich zuverlässiger als der Vorgänger 1.2 TCe.
- Typisch sind eher kleinere Defekte wie Ladeluftschläuche, Zündspulen und Thermostatgehäuse.
- Als Direkteinspritzer neigt er zu Ablagerungen an den Einlassventilen.
- Mildhybrid-Versionen ab 2020 haben zusätzlich einen 12-Volt-Startergenerator.


