Renault Motoren: Schwachstellen, Probleme und Kosten

Hier finden Sie alle Renault-Motoren aus unserem Motor-Lexikon (7 Einträge: 4 Diesel, 3 Benzin). Zu jedem Motor gibt es einen Steckbrief, die bekannten Schwachstellen mit typischen Symptomen und eine grobe Einschätzung der Reparaturkosten.

So erkennen Sie schnell, ob ein Geräusch oder eine Warnleuchte zu einem bekannten Problem passt – und ob sich die Reparatur bei Ihrem Renault noch lohnt.

MotorKraftstoffBauzeitHäufigstes Problem
H4Bt / H4DtBenzin (teils Autogas ab Werk)seit 2012 (H4Bt), seit 2018 (H4Dt)Steuerkette und Nockenwellenversteller
H5FtBenzin2012–2019Hoher Ölverbrauch
H5Ht / HR13DDTBenzinseit 2017Geplatzter Ladeluftschlauch
K9KDiesel2001–ca. 2024Verschlissene Pleuellager
M9RDieselseit 2005Piezo-Injektoren und Druckregelventil
M9TDiesel2010–ca. 2024Korrodierte und festsitzende Injektoren
R9MDiesel2011–ca. 2021AGR-Ventil und AGR-Kühler

Alle Renault-Motoren im Detail

H4Bt / H4Dt – Renault 0.9 / 1.0 TCe Dreizylinder (H4Bt / H4Dt)

H4Bt (0.9 TCe) und H4Dt (1.0 TCe) sind Dreizylinder-Turbobenziner mit Steuerkette.
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H5Ft – Renault 1.2 TCe (H5Ft)

Kernproblem des H5Ft ist erhöhter Ölverbrauch, vor allem bei Motoren aus 2012 bis Mitte 2016.
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H5Ht / HR13DDT – Renault 1.3 TCe (H5Ht / HR13DDT)

Der 1.3 TCe wird von Renault, Dacia, Nissan, Mitsubishi und Mercedes genutzt.
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K9K – Renault 1.5 dCi (K9K)

Der K9K steckt in Renault-, Dacia-, Nissan- und Mercedes-Modellen.
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M9R – Renault 2.0 dCi (M9R)

Der M9R ist ein 2,0-Liter-Diesel mit Steuerkette und Piezo-Einspritzung von Bosch.
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M9T – Renault 2.3 dCi (M9T)

Der M9T treibt den Master III und seine Schwestermodelle von 2010 bis etwa 2024 an.
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R9M – Renault 1.6 dCi (R9M)

Der R9M ist ein moderner 1,6-Liter-Diesel mit Steuerkette, Einfach- oder Biturbo-Aufladung.
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