Der 1.6 EcoBoost kam 2010 als einer der ersten Ford-Turbobenziner mit Direkteinspritzung nach Europa. Er ersetzte große Saugmotoren im Focus, C-Max und Mondeo. Später kam er in den Kuga, den Transit Connect und in den Fiesta ST, dort mit 182 bis 200 PS. Auch Volvo nutzte diesen Motor.
Bekannt wurde er durch ein ernstes Problem: Überhitzung, die den Zylinderkopf reißen lässt. Dann kann Öl austreten und im schlimmsten Fall Feuer fangen. Ford hat dazu weltweit Rückrufe gestartet. Hier lesen Sie, welche Baujahre betroffen sind, welche Warnzeichen zählen und wann sich eine Reparatur noch rechnet.
Das Wichtigste in Kürze
- Fehlende Kühlmittelzirkulation kann den Motor überhitzen und den Zylinderkopf reißen lassen.
- Ford hat Fahrzeuge aus 2010 bis 2014 zurückgerufen und unter anderem einen Kühlmittelstandsensor nachgerüstet.
- Kühlmittelverlust ist beim 1.6 EcoBoost immer ein ernstes Warnsignal.
- Der Zahnriemen läuft trocken und ist eine normale Wartungsposition.
- Gut gewartete Motoren mit erledigtem Rückruf laufen oft unauffällig.






