Die FSI-Saugmotoren waren VWs erster Schritt zur Benzin-Direkteinspritzung. Den Anfang machte im Jahr 2000 der Lupo FSI mit 1,4 Litern. Später folgten der 1.6 FSI mit 110 und 116 PS sowie ein 1.4 FSI mit 86 bis 90 PS. Am häufigsten finden Sie den 1.6 FSI im Golf V, im Touran, im Passat B6, im Audi A3 8P und im Skoda Octavia II.
Die Motoren sollten sparsamer sein als die alten Saugmotoren. Im Alltag fielen sie vor allem durch Kaltstartprobleme, Ablagerungen und beim Code BLF durch eine anfällige Steuerkette auf. Ab 2007 ersetzte VW sie durch den 1.4 TSI. Hier lesen Sie, was bei einem FSI heute zu beachten ist.
Das Wichtigste in Kürze
- Die FSI-Saugmotoren waren VWs erste Benziner mit Direkteinspritzung.
- Bekannt sind schwierige Kaltstarts und unrunder Lauf bei kaltem Motor, vor allem im Winter.
- Einlassventile, Drosselklappe und Saugrohrklappen verkoken gern.
- Der 1.6 FSI mit Code BLF hat eine Steuerkette, die sich früh längen kann.
- Für ein heute meist 17 bis 25 Jahre altes Auto lohnen sich große Reparaturen selten.
